Sichtbarkeit der eigenen Website – Onpage SEO und Offpage SEO

02.01.2022
Sichtbarkeit der eigenen Webseite – Onpage SEO und Offpage SEO

Die eigene Webseite ist optisch ganz nach deinen Wünschen, die Texte lesen sich super und dennoch kommen keine Nutzer auf deine Seite? Dies könnte an mangelnden Onpage SEO Offpage SEO Maßnahmen liegen.

Onpage SEO? Offpage SEO? Hierbei handelt es sich um die Optimierung der Webseite für die Auffindbarkeit in Google. Diese Optimierung beinhaltet eine Vielzahl von Faktoren, die Einfluss darauf haben, ob die Website gefunden wird und welches Ranking diese in Google erreicht. Und dies wiederum beeinflusst die Anzahl an Websitebesuchern.

Um hier taktisch klug vorzugehen, ist es wichtig vorab eine Analyse durchzuführen und sich genau anzuschauen, wie der aktuelle Stand ist und wo Defizite herrschen. Diese können die Maßnahmen auf der Seite selbst sein, das sogenannten Onpage SEO, aber auch die Maßnahmen, die nicht direkt auf deiner Seite stattfinden, das Offpage SEO. Beide haben großen Einfluss auf die Auffindbarkeit und sollten daher nicht isoliert betrachtet werden.

Zu den Onpage SEO Maßnahmen gehören Punkte wie Keywörter, die richtige Textmenge, die Bezeichnung von Bild- und Textelementen, eingepflegte Metadaten, als auch der technische Aufbau der Seite selbst. Doch auch die Nutzerfreundlichkeit ist seit dem Jahr 2021 als Bewertungsfaktor für das Onpage SEO etabliert. All diese Faktoren unterscheiden sich von Unterseite zu Unterseite und sollten stets individuell auf das Produkt oder Thema angepasst werden. Um dies stets auf korrekte Umsetzung zu prüfen, ist es hier wichtig sowohl während, als auch nach dem Bearbeitungsprozess erneute Analysen durchzuführen. Nur so kann ein Onpage SEO Konzept effektiv umgesetzt werden.

Nach der Onpage SEO-Anpassung, ist es dann an der Zeit sich an die Maßnahmen außerhalb der eigenen Website zu begeben, an die Offpage SEO Maßnahmen. Diese sind sehr vielfältig und haben alle das Ziel den Link der Webseite zu verbreiten und eine gewisse Reputation zu erzeugen. Wichtig ist immer, nicht wahllos andere Websites zur Linkverbreitung zu nutzen, sondern auf deren Ruf und Qualität zu achten. Schlecht bewertete Websites können nämlich der eigenen Bewertung schaden. Ideal hierfür ist die Verbreitung über die eigenen Social Media Kanäle, über einen Google My Business Eintrag oder über relevante Portale in der eigenen Branche. Doch auch analoges Marketing kann zum Offpage SEO gehören.

Eine regelmäßige Überprüfung ist unerlässlich, da sich das Ranking stets ändern kann. Aus diesem Grund sollte alle paar Wochen ein Blick in die Auswertung geworfen werden und bei Bedarf Anpassungen durchgeführt werden. Ein Grund hierfür sind die Google-Updates. Diese bewerten die Seiten immer wieder neu und ergänzen die Kriterienliste. Es kann sowohl die Onpage SEO, als auch die Offpage SEO Aktivitäten betreffen. Hier ist insbesondere beim Offpage SEO wichtig alle Faktoren zu berücksichtigen. Ob es die gesamte Domain, einzelne Unterseiten oder doch nur die Seiten der Konkurrenz trifft, lässt sich vorab leider nicht sagen. Dies macht die regelmäßige Überprüfung deiner Onpage SEO und Offpage SEO Maßnahmen umso wichtiger.

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